Aktuelles

Corona stoppt Veranstaltungen

Corona und die Folgen:

Die neuesten Verfügungen erlauben keine Ansammlungen von größen Menschengruppen mehr.

Das hat leider auch Auswirkungen auf unsere geplanten Veranstaltungen: Die Aktion "Donnerschwee räumt auf" am 7. November, unser Bürgertreff am 12. November und unser Gänseessen im Dezember fallen leider aus. Wir müssen auch abwarten, ob wir uns ab Januar wieder treffen können.

Wir Sie/Euch auf dem Laufenden.

Bleiben Sie gesund!

WeSp

 

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Spielhallen überall

Im September wurde in der Donnerschweer Straße Ecke Otterweg eine weitere Spielhalle eröffnet. Nicht nur, dass es die sechste Spielhalle auf einem etwa 1800 Meter langem Abschnitt vom Europaplatz bis zur Nordtangente ist, sondern nochdazu befindet sich diese direkt gegenüber der Grundschule!

Die Grundbedingungen des Niedersächsisches Glücksspielgesetz (NGlüSpG) werden wohl eingehalten, denn dort wird unter anderem festgelegt, dass Spielhallen mindestens 100 Meter voneinander entfernt sein müssen. Die Gemeinden können größere Abstände bis 500 Meter festlegen, Oldenburg hat dies aber nicht getan.

Um weitere Spielhallen im Stadtzentrum zu vermeiden, schmiedet die Stadt dort an einer Veränderungssperre und neuen Bebauungsplänen. An den Ausfallstraßen , die Donnerschweer Straße steht sicher nicht alleine da, gilt so etwas nicht.

Der Bürgerverein wird sich dafür einsetzen, dass nicht noch mehr Spielhallen eingerichtet werden.

Im Übrigen empfehlen wir einen Blick in das Gesetz zu werfen, denn dort stehen interessante Bestimmungen, wie zum Beispiel in Paragraph 2, Abs 1: „Das Land Niedersachsen hat die Aufgabe, zur Sicherstellung eines ausreichenden Glücksspielangebots innerhalb des Landes Glücksspiele zu veranstalten und durchzuführen.“

 

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Graffitti an der Hunte

„die Jungs“ durften ans Werk: An der Rückwand eines Gebäudes, das zum Klärwerk gehört, entstand ein neues großes Grafitti mit Motiven aus der Umwelt. Wer vom Stau kommend in Richtung Autobahnbrücke entlang der Hunte wandert, kann es nicht übersehen.

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Hier stinkts ... bald nicht mehr

Blick in die verschmutzte Beverbäke (Foto: Werner Spaeth)

Es war bereits in weiter zurückliegenden Zeiten zu beobachten: Bei Starkregenereignissen transportiert die Beverbäke im Bereich der Weser-Ems-Hallen Fäkalien mit sich.

Beim letzten Starkregen am 27. Juni war dies auch wieder der Fall: Am Böschungsrand waren Fetzen von Toilettenpapier zu erkennen, der Bewuchs war durch graue Beläge verschmutzt und teilweise war ein ölig glänzender Film nach dem Ablaufen des Wassers erkennbar. Außerdem war ein fauliger Geruch deutlich wahrnehmbar. Bei einer Betrachtung der Beverbäke vor dem Durchlauf unter die Donnerschweer Straße waren diese Mängel nicht erkennbar. Man kann also davon ausgehen, dass in diesem Bereich ein Überlauf aus der Kanalisation in die Beverbäke stattfindet und diese bis zur Mündung in die Hunte verunreinigt.
Und das nicht nur bei Starkregenereignissen, sondern auch bei „heftigem“ Regen, wie er am 17. August herrschte; auch danach war die Beverbäke erneut verunreinigt.

Das soll sich bald ändern: Wie uns der Regionalleiter des OOWV, Herr de Boer, auf unsere Anfrage hin mitteilte, soll der "Abschlag Donnerschwee/Unterm Berg" mit einer Rechen- oder Siebanlage optimiert werden. Die Planungen laufen, Geld wird bereit gehalten.Vorgesehen ist, die Arbeiten in ersten Halbjahr 2021 durchzuführen.

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Ammergaustraße

 Ammergaustraße, vom Trommelweg aus gesehen

Was lange währt, wird wahrscheinlich auch gut, möchte man zu dem Teilstück der Ammergaustraße zwischen Trommelweg und Hochheider Weg sagen.

In diesem Teilstück wurden die Kanalisation und andere Versorgungsleitungen erneuert und vor allen Dingen an der südwestlichen Seite ein neuer Gehweg erstellt. Die Einmündung der Kranichstraße wurde ebenfalls neu angelegt.

Ein besonders wichtiger Punkt bleibt für die direkten Anlieger die Regelung des Durchgangsverkehrs und die Einrichtung von Parkmöglichkeiten.

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